Zum Inhalt springen
T1Leaders

Übersicht

Selbsttests

Kurze Checks, die zeigen, wo du ansetzen kannst.

Stand · David Rudolph, KI-gestützte Erstellung

So funktionieren die Selbsttests

Jeder Test hat sechs bis acht Aussagen. Ohne Anmeldung, ohne Gesamtnote. Deine Antworten werden nicht gespeichert.

Die Tests sind Denkanstöße. Eine Diagnose stellen sie nicht.

Die Selbsttests

  • Wie entscheidest du? (Entscheidungen treffen): Zeigt, an welcher Station deine wichtigen Entscheidungen zuletzt gehakt haben.
  • Druck-Check (Druck und Krise): Zeigt, welche Druckquelle dich bei der letzten Entscheidung unter Druck am stärksten getroffen hat.
  • Welches Gefühl, welches Werkzeug? (Kopf, Bauch, Gefühl): Du ordnest ein Gefühl aus der aktuellen Lage zu, zum Beispiel Ärger, Angst oder Reue, und bekommst das passende Werkzeug.
  • Entscheidungsrechte-Check (Führung und Team): Zeigt, wo in deinem Bereich unklar ist, wer was entscheidet.
  • Akku-Check (Resilienz): Zeigt, wo dir in den letzten vier Wochen Erholung und Unterstützung gefehlt haben.
  • Bias-Parcours (Denkfehler): Zeigt, welche Denkfehler in einer aktuellen Entscheidung mitspielen, mit einem Gegenmittel für jeden.
  • Methodenfinder (Methoden): Findet die Methode, die zu deiner anstehenden Entscheidung passt.
  • Unsicherheits-Check (Unsicherheit und Risiko): Zeigt, wo deine Entscheidung noch Prüfpunkte und einen Rückweg braucht.

Testfragen auf den Vertiefungen

Viele Vertiefungen enthalten zusätzlich kurze Testfragen zur eigenen Lage. Du beantwortest jede Aussage mit Ja oder Nein, und bei jedem Nein zeigt dir die Seite einen Ansatz.

Weiterlesen

Vormerkliste

Neues zuerst erfahren

Trag dich ein, dann erfährst du zuerst, wenn neue Inhalte erscheinen und das Training für Führungsteams buchbar ist. Wir schreiben nur, wenn es etwas Neues gibt.